Minitour 2017 by STADAC 


Die Freude über die Facebooknachricht vom STADAC – Team war riesig. Ich darf mit zwei Personen an der Minitour 2017 teilnehmen und bekomme sogar noch einen Mini für diese Ausfahrt gestellt. Also schnell die Kinder „wegorganisiert“, damit ich an diesem Erlebnis teilnehmen kann.


Los geht’s 

Am Sonntag machte ich mich mit meiner lieben Sina auf den Weg nach Buxtehude um den Gewinn einzulösen. Vor Ort war für alles gesorgt. Wir erhielten ein Roadbook in dem die 10 vor uns liegenden Etappen aufgeführt wurden. Es gab ausreichend Verpflegung und für die bevorstehende Fahrt gab es „Minibags“ mit einer Grundversorgung und kleinen Mini-Giveaways. Ich erhielt eine kurze Einweisung in meinen Leihmini. 

In 10 Etappen machten wir uns mit ca. 20 Minis auf den Weg nach Hamburg. In dem Roadbook gab es immer ein paar Infos zu den kommenden Ortschaft und ein paar interessante Fakten unter dem Punkt „Schon gewusst?“ Es ging über Rosengarten, über die Köhlbrandbrücke und die Elbbrücken in 65 km mitten nach Hamburg in die Schanze. 


Bei unserem ersten Pausenplatz zeigte uns das Hamburger Schietwetter, woher es seinen Namen hat. Dadurch viel dieser Punkt leider (trotz der guten Organisation) ziemlich ins Wasser. 
Quer durch Hamburg

Um zu unserem Endpunkt zu gelangen, ging es einmal quer durch Hamburg, vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten. Es war fast wie eine Sightseeingtour, nur selbstgefahren. 


An unserem Verpflegungspunkt angekommen, gab es Currywurst oder Falafel mit Pommes, welche super lecker waren. Als krönenden Abschluss durften wir uns noch einen Kaffee im Elbgold genehmigen. Danach fuhren wir wieder nach Hause und gaben den Mini wieder ab. 



Wir durften dank STADAC einen wunderschönen Sonntag verbringen und sagen auf diesem Wege nochmal DANKE! 

Ein Tag bei Uta Gräf

Los geht’s 


Reitstiefel geputzt, Reitkappe, Handschuhe und Reithose eingepackt, es kann losgehen, Kirchheimbolanden, Gut Rothenkircherhof ich komme! Sehr früh geht es aus Richtung Hamburg mit der Bahn los, nach Frankfurt am Main und anschließend weiter nach Mainz. In Mainz angekommen wartet ein kleiner Mietwagen auf uns (ich werde von der lieben Jenny begleitet) und fährt uns von dort aus auf das Gut Rothenkircherhof  von Uta Gräf. 

Uta Gräf Logo
Angekommen und aufgenommen

Kaum dort angekommen werde ich von Utas Lebensgefährten Stefan Schneider mit den Worten: „Ah, für dich habe ich heute schon eines meiner besten Pferde reserviert“ begrüßt. Die Spannung steigt. Während Stefan Uta Bescheid sagt, dass wir bereits vor Ort sind, schauen wir uns schon ein wenig auf dem Hof um. Wir landen am Reitplatz, wo gerade ein Pferd von Utas Bereiterin gearbeitet wird. Dort kommt Uta dann auf uns zu und begrüßt uns mit ihrer aufgeschlossenen, fröhlichen Art. Sie erklärt uns, dass sie noch einige Dinge erledigen muss und es nach einem gemeinsamen Mittagessen losgehen wird. Solange können wir uns umschauen und zuschauen wie die Pferde gearbeitet werden. Plötzlich kommt Friederike Heidenhof mit der Kamera in der Hand um die Ecke und fragt uns ob wir mitkommen wollen, es steht gerade ein Pferd im Bach. Tatsächlich steht ein junger Fuchswallach angebunden an Gattern im Bach und planscht ausgiebig mit seinen Vorderbeinen im kühlen Nass. Was ihm sichtlich Spaß macht, soll eigentlich den Nutzen haben seine Sehne zu kühlen.

 Anschließend treffen sich alle Angestellten im Garten zu einem gemeinsamen Mittagessen. Beim Mittagessen wird ausgiebig gelacht, erzählt, beratschlagt und die Planung für kommende Dinge gemacht. 

Dieser Spruch hängt am Reitplatz.


Auf die Pferde, fertig, los!

Dann war es endlich soweit, rein in die Reitklamotten und rauf aufs Pferd. Helios (gerade eine Woche vorher S-Dressur gewonnen) war der erste Kandidat. Ein absolutes Traumpferd. Ich ritt los und Uta gab mir einige Tipps was ich an meinem Sitz verbessern muss. Nach einigen Runden reichte sie mir ihre Sporen mit den Worten: „Du hast dich qualifiziert!“ Das machte mich natürlich sehr froh. 

Sie arbeitete mit mir an Lektionen und fragte immer wieder was ich an meiner Hilfengebung ändern bzw. besser machen würde und wertete dies anschließend mit mir aus. Insgesamt durfte ich vier Pferde reiten. Alles sehr unterschiedliche Pferde, aber jedes auf seine eigene Weise ein toller Lehrer für mich. Besonders toll waren die schwierigeren Lektionen, die ich dann noch mit dem etwas kleineren Schimmel Marquess (ich hoffe ich habe ihn richtig geschrieben), reiten durfte. Lektionen wie Traversalen und fliegende Galoppwechsel kann dieser kleine, motivierte Schimmel wie im Schlaf und Uta erklärte mir wie ich diese Lektionen reiten soll.

Neben dem Reitplatz steht ein Pferd und schaut bei der Arbeit zu.
Dies klappte dann mal mehr, mal weniger gut. Was aber eindeutig an mir lag, da ich solche Lektionen einfach vorher noch nie geritten bin und mir dadurch in der Hilfengebung doch sehr unsicher war. Zudem wollte ich natürlich auch nichts falsch machen. 

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Nach diesem ausgiebigen Reiterlebnis zeigte uns Utas eine Bereiterin noch einmal ausführlich den gesamten Hof. Es ist so toll wieviel Platz jedes Pferd dort hat und das alle Pferde gleich gehalten werden, egal ob Sportpferd, Esel oder Pony. 

Anschließend verabschiedeten wir uns in einem letzten Gespräch mit leckeren Minimuffins. 

Fazit

Ich bin beeindruckt von dem was Uta neben dem Reiten noch alles macht! (Es wurde an einem Film gearbeitet und ein neuer Vortrag für das Mercedes Benz Reiterforum vorbereitet)

Alle Pferde waren toll zu reiten. Sie waren alle sensibel und motiviert. Bemerkenswert finde ich noch, dass Uta mir all ihre Pferde anvertraut hat und ich so diese einzigartige Chance hatte viel von diesem Tag mitzunehmen. Danke auch an equiXTREME, die mir dieses tolle Erlebnis erst ermöglicht haben und von deren Produkten ich mehr als begeistert bin.

Und eines noch, die tollen Butterflyprodukte die Utas Pferde alle tragen haben es mir tatsächlich etwas angetan! 🙈🙊😍 Wenn mal ein Geldsegen über mich fällt, kann ich für nichts garantieren! 😁 Danke auch an das komplette Hofteam, wir haben uns sehr wohl gefühlt. 

Eure Fanni (und Jenny) 😉