Kinder in den sozialen Medien

Über dieses Thema gibt es die verschiedensten Einstellungen. Einige halten ihre Kinder komplett raus, aus dieser virtuellen Welt. Andere teilen fast alles mit ihren Mitmenschen, jeder Pups, jede Krankheit, jeder Moment wird festgehalten und veröffentlicht. Wiederum andere packen ihre Kindern Emojis übers Gesicht, um ihre Kinder unkenntlich zu machen und sie damit vermeintlich zu schützen. 

Wie handhabe ich es und was denke ich über die solzialen Medien? Warum dürft ihr meine Kinder komplett sehen? 


Warum ich meine Kinder emojifrei und in ihrer vollen Schönheit präsentiere, hat den Grund, dass ich es merkwürdig finde ihnen irgendwelche komischen Zeichen aufs Gesicht zu packen. Das wäre als wenn ich Fietebilder mit Emojikopf posten würde. Wenn man uns im wahren Leben trifft, sind meine Kinder auch ganz zu sehen und ich kann sie nicht davor beschützen, wer sie ansieht und wer nicht, sondern jeder kann ihnen ins Gesicht schauen. Zudem liebe ich meine beiden Minimenschen wie sie sind. Ich möchte der virtuellen Welt einfach zeigen, dass sie dazugehören, sie gehören zu meinem Leben, zu meinem Alltag. Ich muss euch nicht alles über sie erzählen und jeden Miniaugenblick mit euch teilen, viele Momente genießen wir in Ruhe. Familienmomente die nur wir erleben und von denen es nur für uns Erinnerungsfotos geben soll. 


Mir ist bewusst, dass auch gerade die Anonymität des Internets einige dazu verleitet, sich komische, fiese Sachen auszudenken und zu machen. Aber bin ich davor geschützt, wenn ich keine Kinderbilder poste?!? 

Auch bringen viele das Argument, dass die Kinder selbst entscheiden sollen, wer, wann, welche Bilder von Ihnen sieht. Diese Einstellung ist auch völlig okay. Aber aktuell freut sich meine Tochter darüber, wenn ich Fotos von ihr mache und diese mit euch teile. Natürlich freut sie sich darüber nicht mit der Weitsicht, die wir Erwachsene über das Thema soziale Medien haben, aber sie freut sich für den Moment. Und ich freue mich, wenn sie sich freut. Auch zu meiner Kinderzeit gab es bereits Fotos. Ich konnte damals auch nicht mitbestimmen, wem meine Eltern Fotoalben zeigten, in dem Fotos von mir drin waren. Und hat mich das in irgendeiner Weise unglücklich gemacht?!? 

Zudem habe ich auch noch kein Profil gefunden, welches ständig uralte Fotos aus der Kindheit postet und alles nachholt, was die Eltern damals nicht veröffentlicht haben. Es würde wahrscheinlich auch kaum jemanden interessieren, was man damals gemacht hat, als man noch Windeln trug, noch nicht sprechen konnte und erst laufen lernen musste. Wir leben jetzt und heute und ich persönlich möchte euch an meinem aktuellen Leben teilhaben lassen. Euch zeigen was mich aktuell beschäftigt und bewegt. 

Dieses Thema, ist ein schwieriges Thema, zu dem es sehr viele verschiedene Meinungen gibt. Und jeder soll auch seine eigene Meinung dazu haben, denn schließlich ist jeder von uns anders, als der Andere.

Ich persönlich, möchte euch gern wissen lassen, dass man so ein zeitintensives Hobby, wie das Reiten, auch als Mama fortführen kann. Natürlich ist das nicht immer leicht und gerade ohne familiäre Unterstützung in der Nähe oft eine große Herausforderung. Auch steht mein Mann zwar immer hinter mir, doch hat er für das Thema Pferde nicht viel übrig und zusätzlich auch noch eine Pferdeallergie. 🙈 Er unterstützt mich soweit ihm das moglich ist, aber auch oft mit dem O-Ton „Du und dein Luxushobby“
Ich brauche für mich diesen Ausgleich, mit meinem Pferd, um glücklich zu sein. Wer einmal dem Pferdevirus verfallen ist, versteht bestimmt zu gut was ich damit meine. Ich bin der Meinung, dass Kinder spüren, ob ihre Mama glücklich ist. Dieses Glücksgefühl möchte ich meinen Kindern mit auf ihren Lebensweg geben. Ihnen mitgeben, dass man selbst für sich entscheiden muss, was einen glücklich macht und dafür kämpfen sollte. Und da mich mein Pferd und meine Familie glücklich machen, möchte ich euch keinen meiner Glücksmacher vorenthalten. 


Leider findet man in der glamourösen Reitwelt wenig über die Familie hinter den Frauen/Sportlerinnen und genau dort will ich euch einen kleinen Einblick verschaffen. In meine kleine Welt mit Familie und meinem Traumpferd Fiete. 

mein-dein „Liebster Award“ 2016

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Was ist der “Liebster Award”?
Der “Liebster Award” wurde ins Leben gerufen, um kleine Blogs mit bis zu 400 Followern etwas bekannter zu machen. Der Leser hat mithilfe eines Interviews die Möglichkeit, ein wenig mehr über den Autor des nominierten Blogs zu erfahren. Dies ist für Neulinge im Blogger-Universum eine nette Idee der Vernetzung.

Wie lauten die Regeln?
Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in deinen Beitrag.
Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.
Informiere deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Nominiert hat mich Tierhilfe Miranda e.V., worüber ich mich sehr freue! VIELEN DANK!!!

Mirandas Fragen an mich:

1. Warum bloggst du?

Ich blogge um „die Welt da draußen“ teilhaben zu lassen. An meinem Leben, meinen Gefühlen, meinen Gedanken, meinen Interessen und Leidenschaften.


2. Wie bist du auf den Namen für dein Blog gekommen?

Mein Blogname ist eine Mischung aus dem was ich bin. Eine Mama. Mit einem 30 h Job und einem Ehrenamtsjob. Eine Frau mit einer Leidenschaft für Pferde.


3. Möchtest du mit deinem Blog etwas bestimmtes erreichen?

Etwas bestimmtes erreichen? Nicht wirklich. Ich möchte, die Leute, die es interessiert ein Stück an meinem Leben, zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit, teilhaben lassen.


4. Sind Kommentare und Likes ein wichtiges Feedback für dich?

Auf jeden Fall sind Likes und Kommentare ein wichtiges Feedback für mich. Nur so weiß ich, ob meine geschriebenen Beiträge interessant für meine Leser sind und was sie darüber denken.


5. Musstest du schon mal unangebrachte Kommentare löschen?

Ein Glück musste ich noch kein Kommentar löschen und wäre auch sehr froh wenn das so bleibt. Es gibt genug „Haterei“ im Leben, da möchte ich nicht auch noch unschöne Kommentare löschen müssen. Ich bin für Frieden und nur schöne, positive Kommentare! 😉


6. Sind unter deinen Lesern auch Leute aus deinem Freundes- oder Familienkreis?

Unter meinen Lesern sind ein paar Freunde. Meine Familie weiß noch gar nicht wirklich von meinem „Blogprojekt“.


7. Fällt es dir leicht, regelmäßig Blogbeiträge zu schreiben?

An sich fällt mir das Schreiben eines Blogeintrages leicht. Ich habe auch noch unzählige Ideen für weitere Blogeinträge in meinem Kopf rumschwirren. Der „Hauptkillfaktor“ für neue und regelmäßige Blogeinträge ist die gute Zeit.


8. Wie wichtig sind Fotos für dich, in deinem Blog?

Fotos sind mir schon wichtig. Ich mag es meine Blogeinträge durch Fotos etwas anschaulicher zu gestalten. Ein schönes, passendes Bild kann einen Eintrag so viel lebendiger machen. Obwohl ich auch sagen muss, dass es nicht immer einfach ist passende Bilder zu finden und dann muss ich auch mal darauf verzichten.


9. Schreibst du lieber über ernsthafte oder lustige Themen?

Mhh… Schwierig! An sich lese ich lieber lustige Blogeinträge. Ich mag es wenn ich die Ironie aus einem Eintrag lesen kann. Mir selbst fällt es leider etwas schwer lustig zu schreiben, daher widme ich mich eher ernsten Themen. Bin aber bestimmt entwicklungsfähig 😉


10. Hast du einen Lieblingsbeitrag auf deinem Blog?

Mein bisheriger  Lieblingsbeitrag ist der, über unseren Bauernhofurlaub im Januar. Das aber auch nur, weil der Urlaub so wunderschön war und ich so immer wieder an diesen tollen Urlaub zurückdenken kann. Dann bin ich auch schon fast wieder ein bisschen erholter 😛


11. Hat sich im Laufe der Zeit dein Blog verändert?

Nein, mein Blog ist aber auch einfach zu „jung“. Er hatte noch gar keine Zeit sich zu entwickeln oder zu verändern.

 

Ich hoffe ihr habt so ein paar Eindrücke von mir sammeln können.

Ich nominiere folgende Blogger:

Folgende 11 Fragen habe ich für euch:

  1. Beschreibe dich in 10 Wörtern.
  2. Für welche 3 „Dinge“ oder Personen bist du besonders dankbar.
  3. Wie lange bloggst du schon?
  4. Was hebt deine Stimmung, wenn deine Laune im Keller ist?
  5. Musik: Elektro oder Rock?
  6.  Welche Träume aus deiner Kindheit lebst du heute?
  7. Über welches Thema bloggst du am liebsten?
  8. Machst du Sport und/oder welcher Sport begeistert dich?
  9. Was macht dir besonders Spass an deiner Arbeit am Blog?
  10. Wie startest du am liebsten in den Tag?
  11. Wie hat das Bloggen dein Leben verändert?

Nun viel Spaß, ich freue mich schon auf eure Beiträge!